Ansicht aus Hagen in Westfalen, Hintergrund

RuhrtalBahn

Nostalgisch reisen & erleben

Bitte einsteigen!

Nostalgisch reisen mit dem Schienenbus oder dem Dampfzug: Die RuhrtalBahn macht’s möglich. Lassen Sie sich in die Zeit der Dampflokomotiven zurückversetzen und erleben Sie ein ganz eigenes Tempo auf der alten Trasse der Ruhrtalbahn. Originalgetreu gekleidete Schaffner mit Abreißblöcken, die umklappbaren Schienenbussitzbänke des Uerdinger Schienenbuses oder der Geruch der P8-Dampflokomotive lassen ein besonderes Ambiente bei den Fahrgästen aufkommen. Für die Touristen besteht die Möglichkeit, die Strecke für bestimmte Sehenswürdigkeiten zu unterbrechen.

Es gibt zwei Fahrtrouten: An allen Frei-, Sonn- und Feiertagen zwischen dem 1. Mai und Mitte Oktober verkehrt entlang der Ruhr zwischen Bochum und Hagen die Linie Ruhrtal.
An jedem ersten Sonntag im Monat von April bis Oktober fährt der „Teckel“ zwischen Herdecke und der Kluterthöhle in Ennepetal.

Der eingesetzte Dampfzug stammt aus dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen, der Schienenbusse wurden im Dezember 2005 von den Eisenbahnfreunden Hasetal e.V. aus Haselünne im Emsland übernommen. Gehen Sie auf Entdeckungstour durch das Ruhrgebiet und genießen Sie die schöne Landschaft mit ihren nostalgischen Stadtkernen, den alten Burgen und Herrenhäusern.

Den Fahrplan finden sie am Ende dieser Seite. Weitere Infos zur Strecke der Ruhrtalbahn finden Sie unter

www.ruhrtalbahn.de.
Kundentelefon: 0208 - 309 98 30 10
E-Mail:

YouTube Video der RuhrtalBahn

Bahnstationen in Hagen

Beide Linien halten am Hagener Hauptbahnhof und in Hagen-Vorhalle.

Hagener Hauptbahnhof: Der Hagener Hauptbahnhof ist ein Durchgangsbahnhof im Neobarocken Baustil, der bereits 1848 eröffnet wurde und maßgeblich zur Entwicklung der Stadt Hagen beigetragen hat. Die Empfangshalle des Hauptbahnhofes stammt ebenso wie die Bahnsteighalle aus dem Jahre 1910. In der Empfangshalle kann heute noch das Glasgemälde „Der Künstler als Lehrer für Handel und Gewerbe“ von Jan Thorn Prikker bewundert werden, dass im Jahre 1911 Karl Ernst Osthaus einsetzen ließ, und welches die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg überstand. Ein wunderbares Beispiel der Verbindung von Kunst & Kultur mit dem wirtschaftlichen Wirken in Hagen.

Als bedeutende kulturelle Einrichtungen beheimatet Hagen das Stadttheater sowie das Kunstquartier mit dem Karl Ernst Osthaus-Museum und dem Emil Schumacher Museum. Rund um den Friedrich-Ebert-Platz ist ein lebendiges Zentrum mit Flair entstanden, das exzellente Einkaufs- und Erlebnismöglichkeiten bietet.

Der Bahnhof ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Mit den Linienbussen 512 oder 84 gelangt man vom Hagener Hbf in ca. 20 Minuten zum LWL-Freilichtmuseum, Landesmuseum für Handwerk und Technik. Als einer der wenigen erhaltenen „Gesamtkunstwerke“ des Jugendstils gilt der 1908 erbaute Hohenhof. Er ist vom Bahnhofsvorplatz in ca. 20 Minuten mit der Linie 527 (Haltestelle Stirnband) zu erreichen.

 

Hagen-Vorhalle: Der Bahnhof Hagen-Vorhalle wurde in seiner heutigen Form 1910 in Betrieb genommen und gehört heute zu den neun großen Rangierbahnhöfen Deutschlands.

In etwa 15 Minuten Fußweg vom Bahnhof Hagen-Vorhalle in Richtung Ruhr liegt am Fuße des Kaisbergs, der vom Freiherr-vom-Stein-Turm gekrönt wird, das Wasserschloss Werdringen, dessen Geschichte bis ins Hochmittelalter zurückreicht. Im Wasserschloss Werdringen befindet sich das Museum für Ur- und Frühgeschichte. Hier werden nicht nur die Überreste der "ältesten Westfalen" präsentiert, sondern auch Relikte aus 450 Millionen Jahre Geschichte im südlichen Westfalen.