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Silberne Meeresfrüchte – LWL-Freilichtmuseum Hagen zeigt Schmuckstücke aus Goldschmiedewettbewerb

Alle zwei Jahre ist die Kreativität junger Goldschmiede gefragt, wenn der Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e. V. seinen internationalen Wettbewerb „Junge Cellinis“ ausruft. 90 ungewöhnliche Schmuckstücke zeigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in einer Ausstellung im Goldschmiedehaus seines Hagener Freilichtmuseums vom 15. April bis 11. August.

Im Jahr 2017 war das Thema „Meeresfrüchte“ als Wettbewerbsaufgabe vorgegeben. Die Ergebnisse der jungen Handwerker führen ab (15.4.), in die Unter-Wasser-Welt. Zum Thema „Meeresfrüchte“ gehören nicht nur Perlen und Korallen, mit denen seit Jahrtausenden Schmuck versehen wird, sondern auch Nautilushäuser sowie Schnecken- und Muschelschalen. Auszubildende sowie Gesellen im ersten Berufsjahr waren eingeladen, das Thema „Meeresfrüchte“ weit auszulegen. Die Materialauswahl haben die Veranstalter für den Wettbewerb nicht vorgeschrieben, aber das Schmuckstück sollte einen bestimmten Anteil aus Edelmetallen aufweisen. Dafür stellte die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt aus Pforzheim 40 Gramm Silber pro Beitrag zur Verfügung. Bei aller Kreativität ging es im Wettbewerb auch darum, die technischen Anforderungen mit wertvollem Metall zu bewältigen.

Pressekontakt:
Uta Wenning-Kuschel, Tel.: 02331 7807113
Markus Fischer, Tel.: 0251 591 235

 

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