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Hohenlimburger diskutieren intensiv die Zukunft ihres Bezirks – Stadtbezirk Mitte folgt am 12. Juni

Freizeit, Sport und Freiraum – diese Themen standen gestern Abend in Hohenlimburg bei der ersten von insgesamt fünf Stadtbezirkswerkstätten, die im Rahmen des integrierten Stadtentwicklungskonzepts HAGENplant2035 durchgeführt werden, für die Bewohner des Bezirks im Vordergrund.

Die Themen Freizeit, Sport und Freiraum standen für die Hohenlimburger im Vordergrund. Foto: Michael Kaub

Im Hohenlimburger Rathaus diskutierten diese intensiv über die Zukunft ihres Stadtteils. In Kleingruppen entwickelten sie ein Werbeplakat aus der Zukunft mit einer guten Mischung realistischer Ideen und visionärer Gedanken. Was kennzeichnet und charakterisiert Hohenlimburg im Jahr 2035? Was wird Fremden wie Freunden dann über Hohenlimburg berichtet? Dies waren die einleitenden Fragen des Abends.

In der einstündigen Diskussion wurde deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger etwas für ihren Stadtbezirk unternehmen möchten und ihnen die Entwicklung am Herzen liegt. Sie sehen vielfältige Potenziale und Möglichkeiten, die es in Zukunft auszuschöpfen gilt, um den Bezirk zu entwickeln. Neben den Themen Freizeit, Sport und Freiraum wurden auch die Zukunft der Innenstadt und die Mobilität vielfach diskutiert. Besonders auffällig war, dass viele Bürger teilnahmen, die erst in den vergangenen Jahren nach Hohenlimburg gezogen sind.

Am kommenden Dienstag, 12. Juni, ist der Bezirk Mitte an der Reihe. Die Werkstatt findet im Gemeindesaal der Pauluskirche in Wehringhausen, Borsigstraße 11, statt und es sind ausdrücklich ab 18 Uhr alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks Mitte herzlich eingeladen, an einer Reise in die Zukunft ihres Bezirks teilzunehmen.

Quelle: hagen.de

 

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